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Dockers Hosen – die Legende lebt


Sie sind schick und bequem, informell aber nicht zu sportlich: Dockers Hosen verkörpern wie kein anderes Kleidungsstück die Leichtigkeit und Lässigkeit der heutigen Zeit. Ein Hauch von Abenteuer umgibt die stabilen Kleidungsstücke und erinnert an braun gebrannte Hafenarbeiter und wagemutige Entdecker. Dockers Hosen stehen für Action und harte Arbeit, sie erwecken unweigerlich Assoziationen an Segeln, Golfen und Sportwagen. Außerdem strahlen Dockers Hosen einen Touch von Glamour aus, der ein wenig an John F. Kennedy oder Clark Gable erinnert. Selbst Büroräume und Konferenzsäle hat die Baumwollhose mittlerweile erobert. Dank ihrer enormen Anpassungsfähigkeit sind Dockers Hosen für den Einsatz im Büro ebenso geeignet wie für jede Freizeitbeschäftigung. Lässigkeit gepaart mit Eleganz – diese innovative Kombination hat Dockers Hosen weltweit berühmt gemacht.
 

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Die Anfänge der Dockers Hosen – ein Mythos wird geboren

Die Hosen von Dockers sind geschichtlich gesehen ein relativ neues Produkt, denn das Label Dockers wurde 1986 als Tochtergesellschaft des berühmten Textilherstellers Levi Strauss gegründet. Die Mutter der Dockers Hosen, die berühmte Khaki Hose, gab es schon im 19. Jahrhundert. Ihren Ursprung hat die staubfarbene Hose aus Baumwoll-Twill in Indien, denn dort wurde die Khaki Hose Mitte des 19. Jahrhunderts von Soldaten des britischen Militärs entdeckt und als Uniformhose übernommen. Der strapazierfähige, aber dennoch leichte Stoff war so praktisch, dass er bis Ende des 19. Jahrhunderts fast überall auf der Welt für Militäruniformen verwendet wurde. In den 1940er Jahren griff Hollywood den Trend auf und verband die Khaki Hose gedanklich mit Abenteuer-Sehnsucht. Filmstars wie Clark Gable oder Marlene Dietrich trugen die schicken Baumwollhosen. Nun verbreitete sich die staubfarbene Hose auch in der Zivilbevölkerung. Einige Jahrzehnte später besaß fast jeder amerikanische Mann eine Khaki-Hose.

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Dockers Hosen heute: Skater-Look trifft Anzug und Krawatte

Heute bringt man Khakis in erster Linie mit eleganten und bequemen Dockers Hosen in Verbindung. Für alle, die nach einer überzeugenden Alternative zum Einheitsblau der Jeans suchen, sind die weichen und robusten Dockers Hosen genau das Richtige. Dockers Hosen sind die perfekte Symbiose aus Skater-Look und Anzug, sie eignen sich dadurch bestens für alle Anlässe. Sie sind angenehm zu tragen und sehr stabil. Wie kein anderes Kleidungsstück vermitteln sie das Gefühl von Freiheit, Sonne und Aufbruchsstimmung und sind damit ein komplexes Symbol der amerikanischen Westküste. Kein Wunder, dass bereits in den 90er Jahren siebzig Prozent aller amerikanischen Männer Dockers Hosen im Kleiderschrank hatten. Dockers Hosen sind das beste Beispiel dafür, dass sich Qualität durchsetzt.

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Der Stoff: Dockers Hosen in bester Denim-Tradition

Dockers Hosen sind aus leichtem Baumwoll-Twill hergestellt. Als Twill bezeichnet man eine spezielle Art, Stoffe zu weben. Das wohl bekannteste Twill-Gewebe ist der Denim, jener blaue, harte Stoff, aus dem die Jeans gefertigt sind. Levi Strauss machte den Denim-Stoff im 19. Jahrhundert berühmt, indem er eine speziell für Goldgräber entworfene, besonders strapazierfähige Hose entwickelte, die später unter dem Namen Jeans als wohl berühmtestes Kleidungsstück der Welt in die Geschichte eingehen sollte. Aus eben derselben Webart, dem Twill, bestehen auch die Stoffe der Dockers Hosen. Ein von so viel Tradition geprägtes Produkt zahlt sich qualitativ aus: Dockers Hosen überzeugen durch enorme Haltbarkeit und Strapazierfähigkeit. Doch im Gegensatz zu den Jeans ist der Stoff der Dockers Hosen sehr weich und deshalb besonders angenehm auf der Haut. Neben dem klassischen Baumwoll-Twill mit seiner glatten Optik gibt es Dockers Hosen mit Herringbone-Webmuster, Wabenoptik und Cord-Gewebe.

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Farbige Dockers Hosen: Es muss nicht immer Khaki sein

Dockers Hosen sind überwiegend in angenehmen, gedeckten Farbtönen designt. Diese dezente Farbgebung trägt enorm zu der Anpassungsfähigkeit der Dockers Hosen bei. Der bekannteste Farbton der Dockers Hosen ist Khaki. Der Begriff Khaki kommt aus dem Hindustani und bedeutet „staubig“ oder „staub bedeckt“. Tatsächlich ist Khaki ein sandiger Beige-Ton, der charakteristisch ist für die gleichnamige Khaki Hose ist. Neben dem klassischen British Khaki sind die Farbtöne Sack Cloth (Leinengrau), Schwarz und Navy bei Dockers Hosen weit verbreitet. „Dezent“ hat nicht die gleiche Bedeutung wie „einfallslos“. Gedeckte Farben haben nämlich ein großes Spektrum an Nuancen. Es gibt Dockers Hosen in Industrial Lead, Pepper, Cobblestone, Steel (Stahlgrau), Mud Flat (Mattgrün), Black Coffee, Graphite, Moosgrün, Barley (Gerstenfarben), Midnight (Nachtblau) und in vielen anderen Farbtönen.

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Der Schnitt macht die Hosen: Dockers steht für Komfort

Typische Dockers Hosen erkennt man an ihrem geradlinigen, lockeren Schnitt. Dieser Stil macht die Kleidungsstücke gleichermaßen lässig und elegant. Dockers Hosen sitzen locker an Gesäß und Oberschenkeln. Sie fallen in einer klassischen, geraden Linie bis zu den Knöcheln hinunter. Dieser Schnitt bewirkt den besonderen Tragekomfort der Dockers Hosen. Eine gute Passform ist ungemein wichtig, denn nur in einem bequemen Kleidungsstück kann der Mensch souverän und zwanglos auftreten. Dockers bietet aber nicht allein diese klassisch geschnittenen Hosen an. Das Label hat auch Chinohosen, Cargo-Hosen, Bundfaltenhosen und sogar Shorts für Männer im Angebot. Alle Dockers Hosen gibt es in den Größen Extra Slim, Slim, Regular, Comfort (weit) und Classic (Bundfalte).